Lago di Garda - Riviera dei Limoni e dei Castelli 


Die Rivierasorte

Das Wetter der Riviera

 

Toscolano Maderno

Das Tal Der Papierfabriken

Es handelt sich hierbei um den letzten Teil des Flusstales von Toscolano. Man erreicht das Tal über die Straße von Gaìno, wenn man vor der Steigung links abbiegt.

Hier befanden sich Jahrhunderte lang Papierfabriken, Kalköfen und Schmieden. Noch heute sind zahlreiche Spuren der früheren Tätigkeiten erhalten. Außerdem ist dieses Tal aus landschaftlicher und naturwissenschaftlicher Sicht von erheblicher Bedeutung, so dass die Region Lombardei im Abkommen mit der Gemeindeverwaltung und dem Naturpark des Oberen Gardasees eine erste Initiative zur Restaurierung der Gebäude des Tals gestartet hat.

Die Römische Villa

Man nimmt an, dass die große Villa von Publio Nonio Asprenate im Jahre 38 n. Chr. erbaut wurde. Auch wenn die Ausgrabungen nur zufällig gemacht wurden, sind die Funde, die von Materialien und Gedenksteinen verschiedener Art ans Tageslicht brachten, sehr bedeutend. Zur Zeit kann man nur einige bunte Mosaiken und Stücke von Fresken besichtigen.

Die Wallfahrtskirche von Madonna del Benaco

Wahrscheinlich wurde sie im 6. Jh. auf den Resten eines antiken Tempels erbaut, der dem Gott Jupiter geweiht war: sie gilt als ältester christlicher Kultort des Gardasees. Sie war lange Zeit Grabstätte der wichtigsten Persönlichkeiten des Ortes, welche größtenteils mit der Papierproduktion zu tun hatten.

Der Botanischen Garten G.E. Ghirardi

In Toscolano Maderno finden Sie Pflanzen, die Sie normalerweise nur auf Kuba, Santo Domingo, den Kanarischen Inseln, in Malindi, Peking, auf den Seychellen, Maldiven, auf Bali oder in Sydney bewundern können: kurz, Pflanzen aus allen fünf Erdteilen. Sogar ein afrikanischer Olivenbaum ist da. All diese natürlichen Kuriositäten sehen Sie im Botanischen Garten G.E. Ghirardi", Eigentum der Universität Mailand und dank der Gebirgsgemeinschaft „Comunità Montana Parco Alto Garda" von Mai bis September den Besuchern zugänglich.

Die Kirche von San Giovanni (ehedem Sant’Andrea)

Sie wurde im 12. Jh. in romanischem Stil errichtet und besitzt eine strenge Fassade und ein schönes geschnitztes Portal. In ihrem Inneren befinden sich interessante Kapitelle und Steinskulpturen aus longobardischer Zeit sowie die Krypta mit einem römischen Grabstein.